Wandertipps


Die Umgebung unseres Ferienhauses bietet ideale Bedingungen für den Wanderfreund. Spanien ist nach der Schweiz das gebirgigste Land Europas und dementsprechend erwarten den Wanderer viele interessante Routen. Die Costa Blanca verfügt über ca. 2500 km ausgeschilderte Wanderwege. Alle hier aufzuführen würden den Rahmen sprengen, deshalb hier nur einige Empfehlungen.


Naturpark Carrascal de la Font Roja

Ein besonderer Tipp für Wanderer ist der ca. 7 Km lange Rundweg zum Gipfel des "Menejador". Hier oben, in 1354 Metern Höhe hat man einen traumhaften Ausblick auf Alcoy und seine Umgebung.

Anfahrt: Fahren Sie auf der N-340 von Alcoi in Richtung Alicante. Kurz vor dem Ortsausgang biegen Sie auf die CV 797 ab. Ab hier ist das "Santuario de la Font Roja" ausgeschildert. Fahren Sie ca 8,5 Kilometer zu dem Naturpark. Auf dem Parkplatz (1050 m) finden Sie eine Informationstafel über die Wanderungsrouten des Naturparks.


Der Monolith "Ifach"  in Calpe

Der Ausgang Ihrer Wanderung zum Gipfel beginnt hinter dem Informationszentrum.

Anfahrt: Fahren Sie auf der N-332, und biegen Sie beim Hinweisschild nach Calpe ab. In Calpe folgen Sie die Wegweiser "Park Natural del Penyal d'Ifac" zum Eingang der Naturpark, wo sich ein Parkplatz befindet. Gehen Sie zu Fuss zum Informationszentrum der Naturpark (Centro de Información del Parque Natural).


entnommen aus "Marblenet.es"
entnommen aus "Marblenet.es"

Wanderung auf unseren "Hausberg" Cabeco de Or.

Nahe dem Parkplatz der Höhlen von Canelobre beginnt die leichte bis mittelschwere ausgeschilderte Route PRV-2 zum Gipfel. Durchschnittliche Wanderzeit ca. 5 Std.

 

Der Cabeçó d’Or (valenzianisch) oder Cabezón de Oro (spanisch) ist ein Bergmassiv an der Costa Blanca, direkt hinter unserem Haus nahe dem Ort Busot.

Sowohl der valencianische als auch der spanische Name des Berges, die übersetzt „Goldkopf“ heißen, führen in die Irre. Der Name des Berges stammt nicht von den Goldminen, die sich in maurischer Zeit hier befunden haben sollen, sondern vom iberischen Ausdruck „Ur“ für Wasser. Im Jahr 740 wurden im Berg die Tropfsteinhöhlen von Canelobre entdeckt, die mit einer Höhe von 150 Metern und einer Länge von 50 Metern eines der höchsten Felsengewölbe Spaniens bilden.

Eine örtliche Legende, die wahrscheinlich aus der Zeit der Mudéjares stammt, erzählt von christlichen Eroberern, die Gold in dem Berg suchten, aber nur Wasser vorfanden.

 

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